| Ü B E R S I C H T |
| Dirk Würtz |
Erstellt am: 02.07.2009 : 18:07:17 Uhr Heute steht folgender Artikel in der Welt http://is.gd/1lAdO Eine Reihe namhafter Winzer wie Egon Müller, Dönnhof, Heymann-Löwenstein, Knipser, Köhler-Ruprecht, Meyer-Näkel und einige andere werden künftig nicht mehr am GM teilnehmen. Auslöser war der vom Verlag avisierte freiwillige Jahresbeitrag von 195,00 Euro. Sehr spannende Geschichte mit viel Potenzial... Ich habe auf meinem Blog auch darüber berichtet http://is.gd/1lAnm |
| D I E 10 L E T Z T E N A N T W O R T E N (Neue zuerst) |
| Dirk Würtz |
Erstellt am: 17.11.2009 : 23:25:23 Uhr Hier ist das Gespräch mit Armin Diel http://is.gd/4Xrev |
| Einzelflaschenfreund |
Erstellt am: 17.11.2009 : 21:28:35 Uhr Dirk, interessante Anmerkungen zum GM 2010; speziell die aktualisierte Bestenliste ist natürlich nicht ohne.
Zitat: Original erstellt von: Dirk WürtzEine kleine Rezession ist schon online...
Ich dachte, die Rezession sei in der Euro-Zone nun offiziell wieder vorbei? 
Gruß, Guido |
| Dirk Würtz |
Erstellt am: 17.11.2009 : 19:21:13 Uhr Zitat: Original erstellt von: kristof
Also, ich fand die Art und Weise des Umgangs mir Armin Diel nicht so toll. Und wenn er jetzt nicht mehr der Redaktion des GM angehört, gibt es auch keinen Grund, noch ein, zwei „Anstandsjährchen“ ohne Bewertung dranzuhängen. Anders wäre das vielleicht, wenn Herr Diel aus freien Stücken oder wirtschaftlichen Erwägungen gegangen wäre.
Ich denke, an der Berechtigung der Einordnung als „Viertraubenweingut“ wird es nicht übermäßig viel zu kritisieren geben. Da gehört Diel doch hin.
Ich denke das kann man definitiv so unterschreiben. In der 4-Trauben-Liga boxt das Weingut mit. Zu der Art und Weise des Umgangs hat er sich im Video deutlich geäußert. Ich glaube ich nenne das "Armin D. - ungeschminkt"  |
| kristof |
Erstellt am: 17.11.2009 : 17:12:38 Uhr Also, ich fand die Art und Weise des Umgangs mir Armin Diel nicht so toll. Und wenn er jetzt nicht mehr der Redaktion des GM angehört, gibt es auch keinen Grund, noch ein, zwei „Anstandsjährchen“ ohne Bewertung dranzuhängen. Anders wäre das vielleicht, wenn Herr Diel aus freien Stücken oder wirtschaftlichen Erwägungen gegangen wäre.
Ich denke, an der Berechtigung der Einordnung als „Viertraubenweingut“ wird es nicht übermäßig viel zu kritisieren geben. Da gehört Diel doch hin.
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| Laguiole |
Erstellt am: 17.11.2009 : 17:04:47 Uhr Zitat Dirk Würtz: "Der, um den es ging, Armin Diel, hat jetzt gut lachen. "Bester Sekt des Jahres" und katapultartiger Aufstieg in den Führer mit vier Trauben. Das dürfte der höchste "Neueinsteiger" aller Zeiten in diesem Buch sein.
Ich hätte allerdings mit einer Traubenbewertung noch ein wenig gewartet."
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Hallo Dirk,
ich hätte gleich in die vollen gehauen und 5 Trauben vergeben. Klare Ansage an alle. Das wärs . |
| Dirk Würtz |
Erstellt am: 17.11.2009 : 16:24:09 Uhr Tach,
ich war gerade auf der Vorstellung des GM hier bei uns in MZ. Ziemlich langwierige Veranstaltung das Ganze. Wahrscheinlich haben es ja eh schon alle gesehen, die "Boykotteure" des Sommers sind alle im GM mit ihren aktuellen Weinen vertreten. Dazu und warum und woher habe ich mich mit Joel Payne lange unterhalten. Gibt es dann morgen als Video auf meinem Blog. Eine kleine Rezession ist schon online... |
| innauen |
Erstellt am: 16.11.2009 : 21:45:48 Uhr Hallo,
gerade entdeckt, dass Gault Millau seine Website völlig neu strukturiert hat. Man muss sich jetzt viel mehr durchklicken.
Grüße,
wolf |
| kristof |
Erstellt am: 05.08.2009 : 09:16:22 Uhr Zitat: hier kann man auch anderer Meinung sein ....
Ah, auch SZ-Leser.
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| pasta |
Erstellt am: 05.08.2009 : 09:13:41 Uhr Zitat: dass die beste deutschsprachige in Deutschland erscheinende Tageszeitung
hier kann man auch anderer Meinung sein ....
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| duni |
Erstellt am: 04.08.2009 : 21:26:35 Uhr Es ist schade, dass die beste deutschsprachige in Deutschland erscheinende Tageszeitung ( die schwurbelige Formulierung ist notwendig, weils ja noch die NZZ hat...) einen solchen halbgaren Blödsinn druckt! Es zeigt aber auch, was an verzerrten, der Realität nicht entsprechenden Gerüchten in der Öffentlichkeit angekommen ist; anstatt Klarstellung zu betreiben,also Sachlichkeit voranzutreiben speist man lieber unsinnige Halbwahrheiten und ominöse Verschwörungstheorien. |