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Musar
Advanced Member
  
Deutschland
547 Beiträge |
Erstellt am: 14.02.2007 : 10:41:42 Uhr
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Zitat: Original erstellt von: weinfex
Hallo Uwe,
Danke für die Nachhilfe.
Wie siehst Du den Unterschied von 1. und 2.? Gleiches Niveau?
Grüsse
Das ist nicht ganz so einfach, da der zweite erst frisch gefüllt war als ich ihn probierte. Dennoch schien er von allem was die erste Füllung ausmachte noch nen Hauch mehr zu haben, vielleicht einfach nen Tacken darüber.
In kürze werde ich die beiden mal nebeneinander stellen, dann wird sich das genauer zeigen können.
So oder so, sind beides ganz grosse Weine aus 2005 über die man sich noch viele Jahre freuen darf.
Gruß
Uwe |
Uwe Bende Bochum www.weinforum-ruhrgebiet.de bende(at)weinforum-ruhrgebiet.de
https://www.xing.com/net/weinforumruhrgebiet
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weinfex
Senior Member
   
Deutschland
3573 Beiträge |
Erstellt am: 14.02.2007 : 10:53:49 Uhr
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Hallo Uwe,
das hört sich ja schon mal gut an (und beruhigend). Werde ebenfalls zu gegebener Zeit berichten...
Grüsse |
weinfex
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Der76er
Advanced Member
  
Deutschland
328 Beiträge |
Erstellt am: 14.02.2007 : 12:22:06 Uhr
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Hallo zusammen!
@ Uwe, Dankeschön für die Aufklärung.
Sagt, hatte jemand von Euch durch Zufall schon Weine von Kees-Kieren aus 2005 im Glas?
Interessieren würden mich Vkn zu... (oder sonstige Tips )
2005 Graacher Domprobst ** GG 2005 Graacher Domprobst Riesling S 2005 Graacher Himmelreich Riesling Auslese **
Danke vorab & Grüße Guido
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Nur ein paar Verkostungen ... www.nur-ein-paar-verkostungen.de |
Bearbeitet von: Der76er am: 14.02.2007 12:26:04 Uhr |
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Einzelflaschenfreund
Advanced Member
  
Deutschland
285 Beiträge |
Erstellt am: 14.02.2007 : 12:34:15 Uhr
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Hallo Guido,
am letzten Sonnabend haben wir vor der Müllen-Verkostung einen Ultra-Kurzbesuch bei Kees-Kieren eingeschoben. Probiert haben wir lediglich den 2005 Graacher Domprobst Kab. trocken (6,90 EUR). Gefiel uns außerordentlich gut: Frisch, animierend, klare aber gut integrierte Säure, ordentliche Länge mit dezentem Bitterton. Vom GG (15,50) haben wir auch ein bisschen mitgenommen, ebenso von der einfachen Spätlese (8,80). Zwischen den beiden letztgenannten steht noch eine Spätlese S. Insofern ein bisschen Blindkauf; aber die Graacher Lagen zählen generell zu unseren Favoriten, vor allem der Domprobst. Im Vergleich zu Philipps-Eckstein scheint mir Kees-Kieren einen etwas kräftigeren Stil zu pflegen.
Gruß, auch Guido |
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Senior Member
   
Deutschland
2268 Beiträge |
Erstellt am: 14.02.2007 : 17:55:47 Uhr
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Hallo zusammen,
der etwas höhere Alkoholgehalt des "einfachen" Riesling trocken (14%) im Gegensatz zum Alte Reben (13%) lässt vermuten, dass letzterer etwas mehr Restsüße hat.
Leider hatte ich noch keinen direkten Vergleich zwischen den beiden Weinen und meine Vorräte (3 Flaschen) des "einfachen" Rieslings habe ich auch in Rekordzeit ausgetrunken. Ich kann aber Uwes Eindruck (von allem etwas mehr) bestätigen. Das kann natürlich auch gut mit dem potentiell höheren RZ zusammenhängen. Die zweite Füllung kam ja wohl auch durch das Hängenbleiben der Partie während der Gärung zustande. Insofern deckt sich ja die Übersetzung von "Alte Reben" mit "mehr Restzucker" auch z.B. mit der Nomenklatur von Löwenstein. |
Viele Grüße Alexander |
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Einzelflaschenfreund
Advanced Member
  
Deutschland
285 Beiträge |
Erstellt am: 16.02.2007 : 09:33:03 Uhr
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Zitat: Original erstellt von: Einzelflaschenfreund Probiert haben wir lediglich den 2005 Graacher Domprobst Kab. trocken (6,90 EUR).
Jetzt haben wir zu Hause die erste Flasche aufgezogen und ich kann das etwas konkretisieren:
Wenn man überhaupt etwas kritisieren könnte, dann höchstens die für einen Kabinett recht kräftige Statur, aber das ist ja ein Dauerthema mit den thematischen Verknüpfungen Alkoholgehalt (wobei dieser Kabinett überhaupt nicht alkoholisch wirkt), Klimawandel etc. Ich bin gespannt, ob die Spätlesen aus der gleichen Lage den Bogen dann überspannen oder eine eigenständige Stilistik entwickeln.
Gruß, Guido |
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Einzelflaschenfreund
Advanced Member
  
Deutschland
285 Beiträge |
Erstellt am: 19.02.2007 : 09:55:29 Uhr
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Das war mal wieder eine spannende und aufschlussreiche Blindprobe. Auch wenn ich dieses Mal wohl etwas aus dem Rahmen falle – offensichtlich ist Kühn ein Winzer, dessen Stilistik mir nicht sonderlich liegt, oder ich hatte einen überkritischen Tag.
Gegebene Bedingungen waren: Neun trockene Rieslinge aus 2005 mit zwei Ausreißern, alles aus einem Anbaugebiet. Die Vermutung, es handele sich auch durchgängig um denselben Winzer, reifte sehr schnell. Die Weine waren allesamt zeitig dekantiert worden.
Der als Wein zum soliden Einpegeln gedachte trockene Liter-Riesling von Rebholz aus 2005 erfüllte seine Funktion leider nicht (und hier war ich mit meiner Einschätzung nicht allein): sehr zurückhaltende Nase, fest, vor allem aber ausgesprochen säuerlich. Von mir 78 Pkte., aus der Runde so um die 80.
Nun aber zur Horizontalen – wie später enthüllt wurde, tranken wir uns durch das trockene Sortiment von Peter Jakob Kühn, Rheingau:
1) Rheingau Riesling QbA trocken (Guts-Riesling), 12,5% alc.: Mittelgold mit grünen Reflexen. Nase reif-petrolig. Guter Körper, strenge Säure, recht kurz. Dezenter Bitterton. 82 Pkte. (für mich Platz 9, insges. im Rundenschnitt Platz 8 [entspricht wohl Platz 9, da zwei zweite Plätze und trotzdem ein dritter Platz vergeben wurden])
2) Oestrich Riesling QbA trocken („Eine Traube“), 13% alc.: Goldgelb, fast wie Chardonnay. Etwas schweflige Nase. Zupackende Säure mit etwas CO2. Voll und saftig, schillernd mineralisch, aber wenig Frucht. Leichte Bitternote. Mittlere Länge. Baut dann im Glas noch etwas aus und wird weicher. Wohl noch zu jung. 84+ Pkte. (für mich Platz 7, ebenso insges.)
3) Oestrich Riesling Quarzit („Zwei Trauben“), 13% alc.: Fruchtig-mineralische Nase, aber auch ein leichter Stinker. Ein bisschen grüne Nüsse. Saftig und schon relativ rund. Mittlere Länge. 87 Pkte. (für mich Platz 4, insges. Platz 3)
4) Oestrich Riesling L – Landgeflecht („Zwei Trauben“), 13,5% alc.: Blassgold in der Farbe. Verhaltene, aber fruchtgeprägte Nase. Wirkt süßer als die anderen Weine. Ein bisschen CO2. Alkohol und Bitternoten stören die Harmonie etwas. 86 Pkte. (für mich Platz 5, insges. Platz 2 ex aequo mit Nr. 5)
5) Oestrich Riesling „Kühn R“, 13,5% alc. (der berühmte ‚Nachgärer’): Mittelgelb. Klebrige Nase. Süß und bitter, recht alkoholisch. Dazu kommt eine recht aufdringliche blumige Note (Holunder, Linde …). Länge ist ordentlich. Gar nicht mein Fall, 82 Pkte. (für mich Platz 8, insges. Platz 2 ex aequo mit Nr. 4)
6) Oestrich Riesling Doosberg („Drei Trauben“), 13,5% alc.: Golden Delicious-farben. Fruchtig-scharfe Nase, auch etwas süß. Stärker ausgeprägte Bitternoten (also alles, was die Zunge so finden kann). Der Wein hat durchaus Länge, wirkt aber trotzdem etwas flach. Entwickelt sich durchaus, 86 Pkte. (für mich Platz 6, insges. Platz 4)
7) Mittelheim Riesling St. Nikolaus („Drei Trauben“), 13,5% alc.: Endlich geht die Sonne auch für mich auf: Rhabarber-Nase, schöne Mineralität. Kräftig, deutlicher Alkohol, wirkt aber harmonisch. Jedoch auch hier wieder eine leichte Bitternote. 89 Pkte. (für mich Platz 3, insges. Platz 6)
8) Wie 7), aber aus 2004, 13,5% alc.: Eher blasse Farbe. Superfruchtige Nase, etwas Honig (Botrytis?), Petrolig-ausgewogen, etwas schlanker die letzten, mittlere Länge und endlich mal keine Bitternoten. 92 Pkte. (für mich und auch insges. Platz 1, interessanterweise bin ich aber der einzige unter neun Teilnehmern, der ihn auf Platz 1 gesetzt hat)
9) Wie 7), aber aus 2003, 14% alc.: Üppige Klebstoffnase, fast wie ein Sauternes. Auch im Mund: Tankstelle, voluminöse Mineralität. 91+ Pkte. (für mich Platz 2, insges. Platz 5).
Nun, es ist ja unschwer zu erkennen, welche Lage ich da offenkundig bevorzuge. Ansonsten scheint Kühn nicht ganz meinen Vorlieben zu entsprechen: Zu wenig Frucht, etwas zu viel Alkohol – und vor allem durchgängig eine störende Bitternote. Wobei der 04er Nikolaus zeigt, dass sich hier mit etwas Lagerungsgeduld vieles relativieren könnte. Insgesamt zeigte sich in der Runde eine so noch nie dagewesene Polarisierung. Speziell der „R“ fiel entweder total durch oder sorgte für Begeisterung. Ich selbst hatte letzten Sommer durchaus Gefallen gefunden am noch unterhalb der 1) angesiedelten Rheingau-Riesling aus der Literflasche. Wäre interessant gewesen, ihn hier einsortiert zu sehen.
Anschließend gab es noch ein paar Flaschen anderer Provenienz. Die gehören aber nicht in diesen Thread; überdies hielten sich meine Notizen in Grenzen.
Auf jeden Fall eine sehr schöne Probe; der Genuss für mich kam spät, aber er kam. Vielen Dank, Pasta!
Gruß, Guido
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Ole
Advanced Member
  
Deutschland
294 Beiträge |
Erstellt am: 19.02.2007 : 16:30:52 Uhr
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Pasta lud ein zu „Sieben Rieslinge 2005 aus einem Anbaugebiet und zwei Ergänzungsweine“. Verkostet wurde blind, die Weine waren bis zu sieben Stunden in der Karaffe; acht (auch für die dargereichten Leckereien dankende) Teilnehmer.
1. 2005 Rheingau Riesling QbA tr Kräftige Farbe: hell- bis mittelgoldgelb, (gilt mehr oder weniger für alle nachfolgenden Weine); erster Gedanke an Kühn stellt sich ein, wird durch Spontannase bekräftigt: ölig-petrolig; schönes Mundgefühl, leicht cremig, stramme Säure, deutliche Mineralik, aber wenig Frucht, ordentlicher durch Säure getragener Abgang; der Wein hat sich noch nicht ausdifferenziert 86+P.
2. 2005 Oestrich Riesling „Eine Traube“ (=*) zarte Spontannote, darunter dezente exotische Frucht; am Gaumen dagegen kaum Frucht; Säure und ein gewisser Bitterton dominieren; eine gewisse Würzigkeit stellt sich ein; langer durch Bitterkeit akzentuierter Abgang; fester stoffiger Wein, dem die Cremigkeit des Vorgängers abgeht und die durchgehende Bitternote zusetzt 85P.
3. 2005 Oestrich Riesling „Quarzit“** Spontannase mit Tendenz zum Stinker, bald aber fruchtig und mineralisch werdend; im Mund rund und harmonisch, spürbare Frucht; fester gerbstoffiger Wein; süffig und saftig, mit nur leichtem Bitterakzent 87P.
4. 2005 Oestrich Riesling „Landgeflecht“** kalkig-mineralische Nase, auch Frucht und ein Hauch von Lakritz; cremig im Mund, exotische Früchte, Mineralik; der Wein hat Druck, Charakter, ist süffig, lang und – bleibt straff 90P.
5. 2005 Oestrich Riesling „Kühn R“ in der Nase ein Blumenstrauß mit eingeflochtenen exotischen Früchten, auch deutliche Mineralik und ein verfliegender Hauch von Klebstoff; am Gaumen spürbare Süße, differenzierte Frucht, Kräuter, nachhaltige Würze, Mineralien – und noch einmal reife Sommerfrüchte; sehr langer Wein, der großen Spaß – aber auch ein wenig satt macht. Klasse! Nur: Wer würde drauf kommen, daß man es mit einem Riesling zu tun hat? 92P.
6. 2005 Oestrich Riesling „Doosberg“*** befremdliche, dann gemüsige und zunehmend sich zu Fruchtigkeit durchringende Nase, auch Bienenwachsnoten; im Mund leicht sauerkrautig, gibt aber auch angenehme Süße und Mineralik, allerdings unterlegt mit einer gewissen Schärfe; der Wein hat wenig Rückgrat, ist gefällig – und nicht sonderlich spannend 86P.
7. 2005 Mittelheim Riesling „St. Nikolaus“*** kräuterige Nase mit durchscheinenden Rhabarber und Ananas; einer der wenigen in der Probe, bei denen man deutlich Riesling riecht und schmeckt; kräftiger Wein, der reife Fruchtschattierungen und schöne Säure bietet, der im Abgang allerdings ein wenig hakt 88P.
8. 2004 Mittelheim Riesling „St. Nikolaus“*** petrolakzentuierte schöne Blumennase; am Gaumen prägnante unaufdringliche Frucht, auch Mineralik: Schiefer; trocken und klar, straffe Säure, muskulöser Körper; intertessanter Wein 90+P.
9. 2003 Mittelheim Riesling „St. Nikolaus“** fruchtige Klebstoffnase, ein Tick Säure, auch Botrytis, das alles fügt sich schließlich zu angenehmer Harmonie; am Gaumen feine Würze, Kräuter, differenzierte opulente Frucht, der Wein ist reif, lang, druckvoll, tief 91P.
Die Rangliste: Gewertet wurde von den acht Teilnehmern der Runde nach Platzierung, also zwischen 1 (bester Wein) und 9 (schwächster). Das ergab die folgenden Durchschnittswerte:
1. 2004 St. Nikolaus 2,87 2. 2005 Landgeflecht** 4,0 2. 2005 Kühn R 4,0 4. 2005 Quarzit** 4,12 5. 2005 Doosberg*** 4,5 6. 2003 St. Nikolaus** 4,57 7. 2005 St. Nikolaus*** 5,1 8. 2005 Riesling* 7,12 9. 2005 Riesling QbA 7,87
Der umstrittenste Wein des Tages war der „Kühn R“. Er erhielt vier Erst- und eine Zweitplatzierung, wurde aber auch zweimal auf den letzten und einmal auf den zweitletzten Platz gesetzt. Schwankungen zwischen 1 und 9 gab es auch für den Riesling*, zwischen 1 und 8 für den 2003er „St. Nikolaus“**; homogene Wertungen (= Differenz von drei Punkten und weniger) waren nur für den QbA und den „Quarzit“ zu verzeichnen. Der „Siegerwein“ erhielt lediglich eine Erstplazierung, kam allerdings viermal an die zweite Stelle; seine schlechteste Wertung war Platz 6. Das ergab die seit langem kontroverseste und damit besonders interessante Weinprobe!
Ole
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jkl
Senior Member
   
Deutschland
3517 Beiträge |
Erstellt am: 19.02.2007 : 16:56:17 Uhr
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Hallo Ulrich,
heißt das jetzt, daß der 2005 Mittelheim Riesling „St. Nikolaus“*** in diesem Jahr schlechter ist, oder braucht er einfach die zwei drei Jahre auf der Flasche, um über die 90 Punkte zu kommen? Ein 88+ habe ich nicht gesehen 
Jürgen |
What have you done today to make you feel proud?
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Wolfgang
Senior Member
   
Deutschland
1147 Beiträge |
Erstellt am: 19.02.2007 : 17:28:12 Uhr
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Hallo Jürgen,
ich bin zwar nicht Ulrich, kann aber ergänzen, dass ich den St. Nikolaus im Herbst bei deutlich über 90 Punkten sah, vor drei Wochen lag er - mehrere Stunden dekantiert - immerhin noch knapp über 90. Dagegen hatte es der "R" vor drei Wochen schwer, der gefiel mir im Herbst noch besser. Ich würde aber beiden wie auch dem Doosberg Potenzial zutrauen. (Gewähr kann ich allerdings nicht geben.)
Herzlich |
Wolfgang Faßbender http://wolfisweinworte.blogg.de
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